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Alle Infos zur Kampagne und die Möglichkeit uns zu unterstützen findest du, wenn du auf den Button klickst!

Projektbeschreibung

Der Deutsche Bundestag ist seit der ersten Sitzung im Jahr 1949 das Herz unserer Demokratie. Er ist ein Ort der Meinungsfreiheit, der kontroversen Debatten und kritischen Streitgespräche. Nie aber darf er eine Plattform für Rassismus werden - wenn der 19. Bundestag am x. Oktober zum ersten Mal zusammenkommt, darf er da keine Ausnahme sein.

Das Wahlergebnis am 24. September 2017 hat eine Schockwelle durch ganz Deutschland geschickt. Die daraufhin entbrannte Debatte zeigt, dass der Weckruf angekommen ist. Die Energie und der Tatendrang der Bürgerinnen und Bürger sind spürbar. Darum heißt es jetzt: Zusammen anpacken und diese in Taten umsetzen!

Am 22. Oktober, dem Sonntag vor der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags, rufen wir alle Menschen in Deutschland dazu auf, gemeinsam gegen Rassismus im Bundestag und für ein weltoffenes, liberales und vielfältiges Deutschland zu demonstrieren.

Einen Monat nach der Wahl müssen Menschen jeder politischen Richtung, jeden Alters und jeder Herkunft gemeinsam zeigen, dass wir die nächsten vier Jahre da sein werden, wenn der Bundestag als Bühne für rassistisches Gedankengut verwenden wird.

Es braucht uns alle: Eine aktive Zivilgesellschaft, Politikerinnen und Politiker aller Parteien, Vereine, Gewerkschaften, Initiativen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass wir jenen, die uns mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu spalten versuchen, aktiv, entschlossen und gemeinsam entgegentreten werden.

Wer wird dabei sein?

Bundespolitiker, bekannte Sänger, Künstler und Menschen wie Du und Wir. Sei dabei und rufen wir Freunde aus ganz Deutschland zur größten Demonstration!

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe

Wir alle sind für Demokratie, für eine große Parteienlandschaft und respektieren den Einzug jeder Partei, da sie demokratisch gewählt ist.

Doch wir wollen auf keinen Fall, dass Rassismus salonfähig wird! Besonders bei der AfD ist uns z.B. auf Wahlplakaten eine rassistische Haltung aufgefallen – sie können gerne Politik machen, aber ohne Rassismus!

Warum sollte jemand das Projekt unterstützen?

Ohne die Unterstützung der breiten Gesellschaft ist es nicht möglich genug Druck auf die regierenden Parteien auszuüben. Wir brauchen diesen Druck um sicherzustellen, dass der Rassismus im deutschen Bundestag nicht Salonfähig wird. 

Wenn auch Du dieser Meinung bist, dann unterstütze diese Demo. Wir wollen Bewusstsein für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des neuen Bundestags  schaffen.
Darüber hinaus wollen wir Lösungen aufzeigen, die Integration möglich machen und erfolgreich werden lassen. Wenn Du der Meinung bist, dass wir mehr über ein "Wie" als ein "Ob" sprechen sollten, unterstütze uns.

Wenn auch Du willst, dass sich mehr Menschen für eine Toleranz und Vielfalt engagieren und wissen, was sie tun können, unterstütze uns.

Sei dabei und hilf uns dafür zu sorgen, dass unsere Gesellschaft sich nicht spaltet und Rechtspopulisten das Feld wort- und tatenlos überlassen wird.
Werde Teil der Community und lass uns dieses Projekt gemeinsam verwirklichen.

Was passiert mit dem Geld nach erfolgreicher Finanzierung?

Die Demo gegen Rassismus im Bundestag ist eine Partei unabhängige Demonstration, zu der jeder der  gegen Rassismus und Hetze ein Zeichen setzen möchte, eingeladen ist.  Wir garantieren Euch:

Eure Unterstützung wird zu 100% in die Organisation und Durchführung der Demo investiert.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir von dem Verein Interkultureller Frieden sind ein hochmotiviertes Team mit einer ordentlichen Portion Idealismus. Wir haben eine Vision.  Die Vision, die Risse in unserer Gesellschaft durch Zuhören und wertschätzende Gespräche zu flicken.

Avaaz ist eine globale Bürgerbewegung mit mehr als 45 Millionen Menschen aus jedem Land dieser Welt. Wir wollen die Lücke schließen zwischen der Welt, in der wir leben und der Welt, die sich die meisten Menschen überall wünschen.

What if a group of people could discover mutual ground by relating to each other through their differences? How would members of such a team act with one another when they had agreed on a joint goal? Taking stock as of today, the progression of Breakingtheice is from "concerned citizens" (Israelis reaching out to Palestinians) over a portrayal of the "clash of cultures" - and that there is none on the personal level - to the currently evolving "peace economy": the virtuous circle between sustainable economical development and peace.

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